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<pre>Zwar sind die 96er als Neunter weiterhin näher an Tabellenführer Dortmund dran als am Tabellen-Vorletzten Werder Bremen — trotzdem befindet sich das Hannover-Umfeld in erhöhter Alarmbereitschaft. „Ich schaue jetzt ganz genau hin“, warnt Hannover-Coach Andre Breitenreiter.  <p> Dies wird so auch von den Wettanbietern vermutet, welche die Katalanen bei den Langzeitwetten mittlerweile wieder ganz vorne sehen — offensichtlich wird der sich nun ankündigende Viertelfinal-Gegner als eine zu vernachlässigende Hürde eingestuft.  <p>  In dieser Zeit spricht die Statistik knapp, aber doch für den deutschen Rekordmeister. Drei Mal setzte sich am Ende der FCB durch, zwei Mal gewannen die Schwarz-Gelben. Inkludiert sind dabei auch sogar drei Final-Duelle — 2012 holten die Borussen den Titel, 2014 und 2016 triumphierten die Münchner. <p> Sowohl im Gastspiel bei Bayer Leverkusen (2:2 nach 0:1 und 1:2) als auch auswärts beim FC Bayern (2:2 nach 0:2-Pausenstand) holten die Wolfsburger nicht nur Rückstände auf, sondern auch noch jeweils einen Punkt. „Die Mentalität stimmt. Wir brauchen jetzt aber mal einen dreckigen Sieg“, so Schmidt nach dem Remis in Leverkusen. <p>  Wehen Wiesbaden hat 5 seiner letzten 6 Liga-Spiele gewonnen und ist das formstärkste Team der Liga.  </pre>


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<pre>Verstärkt haben sich beide für ihre neue Aufgabe. Dresden holte den ehemaligen Nachwuchsnationalspieler Akaki Gogia vom FC Brentford zurück nach Deutschland und rüstete damit die eigene Offensivabteilung im Mittelfeld auf.  <p> Rund um das Remis in Gelsenkirchen hatte sich der VfL unter anderem auch in München (2:2), Leverkusen (2:2) und Dortmund (0:0) als unbezwingbar erwiesen; vor heimischer Kulisse wurde zudem auch den Leipziger Rasenballern ein 1:1 abgetrotzt.  <p>  Besondere Genugtuung löste dabei die Zementierung der bereits zuvor zu konstatierenden Verhältnisse aus: Mit dem Ausbau auf vier Punkte wurde der Vorsprung auf den BVB nunmehr auf ein schon ziemlich tragfähig anmutendes Fundament gestellt. <p> Mit den „Charruas“ wartet eine Mannschaft, die sich in den letzten Jahren wieder an der Weltspitze etabliert hat. Die Wettfreunde gehen davon aus, dass es einen harten Fight zwischen den beiden Teams geben wird, auch wenn angesichts der Müdigkeit wohl nicht Vollgas gegeben wird. <p>  Real hatte hingegen bei den Spurs (1:3) den Gruppensieg verspielt, während allen anderen sechs Auswärtsspiele bis zur Krönung an die Königlichen gingen.  </pre> 


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<pre> Als zweiten Tipp empfehle ich: „Tor innerhalb der ersten 15 Minuten“ zu einer Quote von 2,95.  <p> In Anbetracht der jüngsten Erfahrungen scheuen die Wettfreunde zwar davor zurück, auf einen allzu hohen Sieg der Hausherren zu setzen; dennoch gibt es keinen vernünftigen Grund, am bevorstehenden Einzug in das Finale zu zweifeln.  <p>  Immerhin kann Energie jedoch darauf hoffen, dass das Match gegen den schwächsten Angriff der Liga die eigenen offensiven Defizite übertüncht. Dass auch die Brandenburger nur in einem der letzten 12 Matches mehr als einmal knipsten, hält mich aber immerhin zu einer passenden Wette an. <p>  Ich für meinen Teil kann mir nämlich gut vorstellen, dass die SVE aufgrund ihrer reiferen Spielanlage die nächste Runde erreichen wird. <p>  Auf Seiten des Favoriten hatte am Wochenende vor allem die extrem defensive Ausrichtung der Ostdeutschen für Unmut gesorgt; weil sich der HFC fast ausschließlich auf das Verteidigen verlegte, spielte sich Paderborn erst in der zweiten Halbzeit ein paar halbgare Torgelegenheiten heraus.  </pre>


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<pre> Ein Sieg in der Pokal-Runde ist allerdings Pflicht – neues Spielsystem hin oder her; zu groß ist der qualitative Unterschied zwischen beiden Mannschaften.  <p> Der zähe Auftakt kam jedoch schon allein deshalb nicht überraschend, weil der Zeitplan in erster Linie auf die königlichen Duelle gegen die Gunners ausgerichtet ist: Auch das Pokal-Achtelfinale hat somit nicht zuletzt die Funktion, die Bayern für die Champions League auf Betriebstemperatur zu bringen.   <p> Die Fans fiebern dem Auftakt der 7Ausgabe des Pokalbewerbs entgegen, denn zu diesem frühen Zeitpunkt der Saison ist die Chance, dass ein David einen Goliath bezwingen kann, relativ groß. Während in den unterklassigen Ligen die Meisterschaften bereits laufen, ist der DFB-Pokal für die Klubs der Bundesliga (abgesehen von den Supercup-Teilnehmern Wolfsburg und Bayern München) der erste bewerbsmäßige Ernstfall in dieser Saison. <p>  Neuerdings auch das leidige Thema Elfmeterschießen, mit dem sich der FC Bayern spätestens seit der jüngsten Supercup-Finalniederlage gegen den VfL Wolfsburg (4:5 n.E.) konfrontiert sieht. Nachdem der Rekordmeister keines der jüngsten vier Penalty-Duelle für sich entscheiden konnte, träumen offenbar nicht wenige davon, dass dem Doublesieger nun auch gegen Nöttingen am Elfmeterpunkt Punkt die Nerven versagen.  <p> Da für den neuerlichen Abstieg der in der Vorsaison bekanntlich noch zweitklassigen Ulmer nicht zuletzt auch die enttäuschende Heimbilanz verantwortlich ist, kann ich mir hier nicht vorstellen, dass dem SSV ein triumphaler Abschied quasi aus dem Nichts gelingt.  </pre>


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<pre> Die Löwen sind nach drei Drittliga-Spieltagen noch unbesiegt (2 Siege, 1 Unentschieden) und wollen solange wie möglich im Aufstiegsrennen bleiben.  <p> Außerdem kann ich feststellen, dass der FC Sevilla eher ungerne reist. Drei Auswärtsspiele gab es in LaLiga, den einzigen Sieg feierten die Andalusier nach einem Last-Minute-Treffer in Getafe. Bei Elche sowie in San Sebastian wurden Remis geholt, auch zur Halbzeit stand es jeweils unentschieden.  <p>  So werden die offenbar weiterhin unvermeidlichen Fehltritte längst mit ausschweifenden Erfolgssträhnen kompensiert; über die zwei gegen Heidenheim und Ingolstadt geschossenen Fahrkarten tröstet sich das Team etwa aktuell mit einer Serie von fünf ungeschlagenen Partien hinweg. <p>  Egal ob nun auf dem linken oder auf dem rechten Flügel, der Jamaikaner wird auch gegen Bremen für viel Torgefahr sorgen und die Werkself in die nächste Runde schießen wollen.  <p> Die „Kleeblätter“ befinden sich in der Bundesliga nur auf Platz 12 — mit sieben Punkten Vorsprung auf die Abstiegsränge. Im Grunde ein dankbares Los für die Gladbacher, wäre da nicht die chronische „Reisephobie“.  </pre>


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